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10. April 2017

5 kostengünstige Osterfreuden - für Familie und Freunde {inkl. Freebies}

Ostern steht vor der Tür. Für mich ein Fest, dem mindestens der gleiche Stellenwert eingeräumt werden sollte wie Weihnachten – wenn nicht sogar ein noch größerer. Denn – hey – was kann es besseres zu feiern geben als das Leben. Das Leben, was den Tod überwunden hat. Freiheit. Freiheit, die wir in Christus haben, weil er auferstanden ist und uns von jeglicher Gesetzlichkeit freigekauft hat. Wir müssen nichts mehr leisten, um gut vor Gott, unserem Vater dazustehen, sondern nur noch empfangen (manchmal auch nicht so einfach!). 

Wie Weihnachten ist also auch Ostern ein Gedenktag an ein großes Geschenk, das uns von „oben“ gemacht wurde. Und ich persönlich finde es schön, dem Ganzen Ausdruck zu verleihen, indem ich selbst kleine Geschenke weitergebe. Nichts Großes oder Teures muss es sein. Manchmal sind die kleinen Aufmerksamkeiten viel bedeutsamer.


Und deshalb hier ein paar Ideen von mir und Juli, wie du anderen auch mit kleinem Geldbeutel eine große Osterfreude machen kannst:


27. Februar 2016

Grün, gesund und günstig: Putzen ohne Chemie!

Ein Thema, das mich immer wieder total fasziniert ist "green cleaning" - also Putzen ohne Chemikalien, mit einfachen Mitteln zu Hause selbst gemacht und spottbillig. Ich finde, es ist wirklich eine Kunst, das Haus auf eine natürliche, einfache und günstige Art gut in Schuss zu halten. Wenn ich mir in der Drogerie die Regale voll mit Putzmitteln anschaue, sehe ich schon gar nicht mehr durch. Ehrlich? Muss ich für jeden Raum ein anderes Putzmittel haben? Muss es so kompliziert sein?

Ich denke nicht! Außerdem will ich, dass es meine Gesundheit und unsere Umwelt nicht mit so vielen Chemikalien belastet! Aber die Ökoputzmittel haben mich bisher noch nicht überzeugt - weder die Putzkraft noch der Preis.

Seid ein paar Monaten beschäftige ich mich also nun mit selbst gemachten Putzmitteln, habe viel ausprobiert, für schlecht befunden, verändert und habe nun so nach und nach meine Putzroutine komplett auf "grün, günstig und gesund" umgestellt.



9. Februar 2016

Nähen // Kapuzenpullover

Bevor ich euch meine Pläne weiter eröffne, möchte ich euch schonmal ein kleines Ergebnis meiner Näherei zeigen. Für den Frühling habe ich schon im Januar für unsere Große einen Kapuzenpullover genäht. Ich fand den Stoff so schon, ein kuscheliger Wintersweat, den mir meine Mama geschenkt hatte. Aber ich wusste lange nicht, was ich draus machen soll. Ein Kleidchen, eine Jacke, oder doch einen Pulli... Und welchen Stoff dazu kombinieren?

Nach einigem Hin und Her habe ich mich dann für einen Kapuzenpulli-Schnitt aus der Ottobre 01/2015 entschieden. Im Original hat er mich eigentlich gar nicht angesprochen - er war für Jungs genäht, einem Krokodil nachempfunden und von der Form her wirkte er für mein zierliches Mädchen auch nicht so richtig passend.



14. September 2015

Ein Projekt, das ich viel zu lange aufgeschoben habe (Möbel kann man streichen!)

Nach einer langen ungeplanten Pausen möchte ich mich zurückmelden! Mich gibt es noch! Sowohl bei Janine als auch bei mir gab es in diesem Sommer viel Persönliches, was uns einfach davon abgehalten hat, zu schreiben. Mir ging es auf jeden Fall so, dass so viel passiert ist, dass es mir sogar für eine Weile den Kreativitätshahn zugedreht hat. Bei mir zumindest ist noch immer nicht alles im Lot, aber ich merke, dass es mir einfach gut tut, mit meinen Händen zu arbeiten, anstatt trüb auf meiner Couch zu hocken und Bilder auf Pinterest zu speichern. Nicht, dass ich das gemacht hätte ...
Also, back to business! Kiefernmöbel - wer kennt sie nicht. Eigentlich mag ich Vollholzmöbel. Von mir aus auch aus Kiefer. Aber diesem Jugendzimmer-Charme von lackierter und mit der Zeit nachgedunkelter Kiefer bin ich doch langsam entwachsen. Ändert leider nichts ander Tatsache, dass 75 Prozent unserer Wohnung aus genau diesen Möbeln besteht! 

Die gute Nachricht ist aber: Von meinem Schwiegervater durfte ich mir einen Exzenterschleifer ausleihen. Damit konnte ich dann endlich mal ein Projekt umsetzen, dass schon viel zu lange in meiner Vorstellung gärt, und diesem "Schätzchen" hier zu Leibe rücken.

Das Foto ist nicht von mir, sondern von dieser Kleinanzeige auf ebay. Denn wer hat vergessen, ein Vorher-Foto zu machen?!

Hübsch, nicht? Als mein Mann und ich vor über einem Jahr in unsere erste eigene Wohnung gezogen sind, haben wir einfach alle unsere Studenten- und (eeek!) Jugendmöbel zusammengeworfen, gespickt mit ein paar geschenkten Sachen und - tataaa - fertig war unsere Einrichtung. Funktional? Oh ja! Optisch ansprechend? Eher weniger ...

Also habe ich mich nun endlich an dieses Projekt gewagt, unsere Möbel mit ein bisschen Farbe aufzumotzen. Ich muss sagen, dass mich der Gedanke, Holzmöbel zu streichen doch sehr einschüchterte. Was ist, wenn es nicht funktioniert? Welche Schritte muss ich überhaupt befolgen? Welche Farbe soll ich wählen? Welche Maschinen brauche ich? Überhaupt ... Maschinen?! Als ich dann aber erst mal angefangen habe, verflog das Gefühl der Überforderung sehr schnell und wich, ich möchte fast sagen, grenzenloser Begeisterung. (Es hat vielleicht oder vielleicht auch nicht geholfen, dass ich einen Privatcoach in Sachen Oberflächenbehandlung im Haus hatte. Danke, lieber Schreiner-Ehemann!!)

Das Ergebnis? Das werdet ihr - hoffentlich - in ein paar Tagen sehen. Noch steht die kleine Kommode auseinandergebaut und mit trocknender Grundierung auf dem Dachboden und wartet auf seinen ersten Anstrich.

Aber schon jetzt bin ich so begeistert, wie einfach es ist, Holzmöbel zu streichen, dass ich in Gedanken schon unseren Esstisch in neuem Gewand sehe. Und unsere Stühle. Und unseren Schrank. Und das Regal ... und ...

Welches Projekt habt ihr schon viel zu lange aufschoben?

 

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