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22. Juli 2014

Fels in der Brandung

Wow. Heute will ich mit einem Bibelvers beginnen, über den ich gerade (nicht) gestolpert bin. Mal wieder habe ich Sprüche 31 gelesen, weil diese Verse mich einfach leiten. Sie haben in mir freigesetzt, dass ich überhaupt wieder kreativ arbeite, weil ich erkannt habe, dass auch das von Gott kommt und gut ist. In meiner aktuellen Lieblingsausgabe der Schlachter 2000 findet man am Rand schöne Parallelstellen, und ich habe mich einfach mal leiten lassen. Gelandet bin ich im Prediger, Kapitel 9. Dort heißt es in Vers 7:
So geh nun hin, iss mit Freuden dein Brot und trinke deinen Wein mit fröhlichem Herzen, denn Gott hat dein Tun längst gebilligt.

Wie Gott mein Herz einfach kennt. Und mich zur Ruhe ruft. Irgendwie habe ich nämlich wieder angefangen, auf der einen Seite den Zweifeln in meinem Herzen Raum zu geben. Zweifel daran, ob das hier alles das richtige ist. Und auf der anderen Seite mir nicht die Zeit zu nehmen, zu genießen, was Gott mir gibt, auch durch die Dinge, die ich tue. Weil ich schon wieder viel zu viele Pläne in meinem Kopf mache. Aber wie immer hat mein himmlischer Vater das perfekte Timing und lässt mich wieder Frieden und Klarheit finden. 

Um euch einen kleinen Einblick zu geben, so wollte ich eigentlich anfangen:

Zielgerade. Noch zwei Wochen Arbeit vor uns (bzw. vor meinem Mann, ich habe seit knapp sechs Monaten einen 24/7-Traumjob), und dann ist Urlaubszeit. Damit wir das auch gut überstehen, nutzte ich gestern mein bisschen Freizeit, um meinem Mann seinen bisherigen Lieblingskuchen in überarbeiteter Form zu backen.

Aber da sprach der Stress aus mir heraus. Doch der Stress beherrscht mich nicht. Und nach einem supertollen Telefonat mit Juli und ihrem Mann und einer befreienden Zeit mit Gott, mache ich hier für heute Schluss. Den Kuchen habe ich wirklich gebacken. Das Rezept bekommt ihr noch, aber nicht heute. Seid gespannt, es ist wirklich gut ;-)



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